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physiotherapie 101 

                                   Ein alter Indianer erzählte seinem Enkel:
                                   „In meinem Herzen leben zwei Wölfe. Der eine ist

                                   der Wolf der Dunkelheit, der Angst, des Misstrauens
                                  
und der Verzweiflung. Der andere ist der Wolf des

                                   Lichtes, der Liebe, des Vertrauens und der Lebensfreude.
                                   Beide Wölfe kämpfen oft miteinander.“
                                   „Und welcher Wolf gewinnt?“ fragte der Enkel.
                                   „Der, den ich füttere.“ sprach der Indianer.
                                                                            (Indianische Lebensweisheit)

worum es uns geht

Nicht selten treten im Laufe unseres Lebens Einschränkungen und Schmerzen in unseren Alltag. Das geschieht bei dem einen eher, bei dem anderen später. Und so verschieden wie wir Menschen „ticken“, so verschieden reagieren wir auch auf unsere Beschwerden. Die einen versuchen, ihre Beschwerden zu verdrängen, die anderen rücken sie in den Lebensmittelpunkt. Besonders unangenehm kann es werden, wenn unsere Beschwerden ihren Koffer auspacken. Im Gepäck finden wir dann all das, worauf wir schon immer verzichten konnten: Zweifel, Ängste, Resignation, Hass, Kampf und Krampf; je nach Mensch und seiner jeweiligen Lebenssituation in unterschiedlicher Ausprägung und Sortierung.
Spätestens jedoch, wenn wir beginnen, gegen unseren eigenen Körper zu kämpfen, wenn aus Kampf Krampf wird und wir uns selbst nicht mehr sehen können, sollten wir uns an den alten Indianer erinnern. Spätestens dann sollten wir versuchen, das Dunkle auch als Teil unseres Lebens zu verstehen, als Ausdruck einer Gegebenheit, die näher beachtet werden sollte.
Und wir sollten uns daran erinnern, dass Leben nicht mit Gesundheit gleichzusetzen ist. Für die Gesundheit gilt es ein Leben lang zu sorgen. Wer hat gesagt, dass sie selbstverständlich ist?
Diesen Weg der zunehmenden Fürsorge zu begleiten, zu helfen, gewohnte und ungewohnte Haltungs- und Lebensmuster zu ergründen, den Blick für umsetzbare Veränderungen zu weiten und unserem Tun eine uns gemäße Ausrichtung zu geben, darum geht es uns.


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